Es war einmal vor langer Zeit eine Welt, die Teil der Erde war. Dort wohnten die Feinen, sie selbst nannten sich Menschen. Doch bald kamen wir Menschen und nannten uns Menschen und das war verwirrend, weil Menschen und Menschen anders waren. Die Muggl die einen, sind blind wie die kleinen Wesen die in der Erde leben und sich nie in Richtung Sonne erheben. 

Die Feinen, sie sehen und zaubern und dienen der Welt mit ihrer Magie,
beugen vor größerer Macht das Knie.

Beide sind wunderbar, manches ist sonderbar hier wie da und doch ist es schön sich besser zu verstehen. 
Deswegen gibt es Andromeda, den kleinen rosaroten Star, der die Weltenlehre lehrt
von A bis Z und umgekehrt.

B braucht es heute, liebe Leute,
denn die fette Beute
die das Menschenreich sein eigen nennt,
außer den Menschen niemand anerkennt.
Was sind schon Reichtum und Geld, wenn daran die gesamte Erde zerfällt. 

B wie Bescheidenheit, das täte uns gut
B wie Bescheidenheit braucht jede Menge Mut
Wer kann, der kann doch soll er tun?
Wär es nicht besser mal zu ruh’n
dem Geist eine Pause zu gönnen
und sich auf das Wahre zu besinnen?

Den Geist zur schaffen, der umsteuerbar ist
den Geist zu erschaffen, der alles zerfrisst
den Geist zu beschwören, ihn bitten zu erhören
wenn wir dabei die Welt selber zerstören
ist doch kein Werk das nachhaltig ist
wenn dabei jede Lebensflamme erlischt.

Der Kinder Zukunft wird zerstört,
der Kinder Worte kaum gehört.
Doch B wie Bescheidenheit, 
mit der kommt man weit 
und spannt den Bogen der neuen Zeit in die Welt, 
die eine Zukunft für alle Kinder enthält